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April 12, 2021 5 min lesen.
Das Superfood Ashwagandha ist ebenfalls als Schlafbeere, Winterkirsche oder indischer Ginseng bekannt. In der traditionellen ayurvedischen Medizin ist das Nachtschattengewächs aufgrund der enthaltenen Nährstoffe sehr beliebt. Der folgende Artikel erklärt dir, welche Vorzüge Ashwagandha bietet und worauf du achten solltest.
Die mehrjährige Pflanze ist in der Wissenschaft unter der lateinischen Bezeichnung Withania somnifera bekannt. Sie ist hauptsächlich im Nahen Osten und in Indien, aber ebenso in Spanien, China und Afrika heimisch. Als Nachtschattengewächs gehört sie zur gleichen Pflanzeneinordnung wie Tomaten, Kartoffeln oder Auberginen. Ihre Beeren ähneln denen der Physalispflanze, sind aber aufgrund ihres Gehalts an Alkaloide nicht essbar. Für die traditionelle medizinische Nutzung wird die Wurzel verwendet, um das Stärkungsmittel (Tonikum) Ashwagandha herzustellen [1]. In der Naturheilkunde setzt man Ashwagandha außerdem bei Schlafstörung und als natürliches Beruhigungsmittel ein [1].
Ashwagandha gehört zu den Nahrungsergänzungsmitteln, zu denen wir als Anbieter keinerlei Aussagen in Bezug auf Wirkungen machen dürfen, da es sich bei dem Produkt nicht um ein Medikament, sondern um ein Lebensmittel handelt. Die sogenannte Health-Claims-Verordnung ist eingeführt worden, um die Verbraucher zu schützen und ihre Sicherheit zu gewährleisten.
Auf Grundlage dieser Verordnung nennen wir die Vorteile, die mit Ashwagandha in Verbindung gebracht werden. Hier sind vor allem die potenziell stressreduzierenden und beruhigenden Eigenschaften hervorzuheben, weswegen die Pflanze eine hohe Nachfrage in der Naturheilkunde als Mittel gegen Schlaflosigkeit besitzt. Darüber hinaus steht wissenschaftlich die Förderung der Gedächtnis- und Konzentrationsfähigkeit im Raum. Auch werden der Heilpflanze entzündungshemmende Qualitäten, vergleichbar mit Cortisol, nachgesagt.
Der traditionelle Anbau des Nachtschattengewächses erfolgte in Indien. Aus dem Sanskrit übersetzt bedeutet Ashwagandha Geruch des Pferdes, da der Duft an den von Pferden erinnert.
Die Pflanze gedeiht bevorzugt in der tropischen und subtropischen Klimazone, wobei heutzutage das afrikanische Festland sowie Spanien, Griechenland und die arabische Halbinsel beliebte Anbaugebiete sind.
Carl von Linné veröffentlichte erstmals im 18. Jahrhundert Details des zur Gattung der Withania gehörenden Nachtschattengewächses. Durch ihre Wirkung bekam die Pflanze in der Botanik den Beinamen Somnifera, da sie schlafbringende und beruhigende Eigenschaften mitbringt.
Ihre Weiterverarbeitung erfolgt zu verschiedenen Produkten, beispielsweise Pulver, Kapseln oder Tabletten. Auch sind der Saft, der Tee, die Smoothies oder die aus dem Ashwagandha gewonnenen Tinkturen sehr beliebt.
Da Ashwagandha als Lebensmittel und nicht als Arznei eingeordnet ist, darf kein Heilversprechen gegeben werden. Dennoch existieren vielfältige Eigenschaften, die sich nachhaltig positiv auf den menschlichen Körper auswirken können.
Die zahlreich enthaltenen Alkaloide wie Somniferin oder Anaferin gelten als Adaptogene und sollen für eine verbesserte Reaktion sorgen, sodass sich körperlicher und psychischer Stress einfacher verarbeiten lässt. Aufgrund dessen soll sich Ashwagandha den Namen der Schlafbeere verdient haben, weil sich die genannten Inhaltsstoffe auch positiv bei Schlaflosigkeit auswirken sollen. Zugleich wird die ayurvedische Wurzel mit positiven Wirkungen auf das Gedächtnis und der Konzentration in Verbindung gebracht.
Ein weiterer Pflanzenstoff des Ashwagandha sind die Withanolide [2], die zu den Triterpenlactonen gehören und mit dem Hauptbestandteil des asiatischen Ginsengs (Panax Ginseng) verwandt sind. Die Withanolide sollen für den Schmerz und entzündungshemmende Wirkung verantwortlich sein, die Ashwagandha nachgesagt werden. Außerdem sind noch große Mengen an Eisen identifiziert worden [2].
Da die Informationen zu Dosierung sehr begrenzt sind, ist es empfehlenswert, die Einnahme zu notieren, die vorgeschriebene Dosierung genau einzuhalten bzw. auf die Empfehlung des Herstellers zu achten. Wichtig ist zu berücksichtigen, dass das Produkt nicht aus der Frucht und des Samens gewonnen wird, sondern nur aus den Wurzeln und Blättern der Pflanze. Die Beeren und Samen sind für den Menschen in großen Mengen giftig [5]. Auf dem Markt gibt es verschiedene Darreichungsformen bzw. Verarbeitungsformen, z.B. pur, als Pulver, Extrakt oder als Tabletten und Kapsel. Wir bieten Ashwagandha als Kapseln und Pulver an, in denen Bio-Ashwagandha aus der Wurzel der Pflanze enthalten ist. Bei der Dosierung der Bio-Ashwagandha-Kapseln empfehlen wir dir, dreimal täglich eine Kapsel mit reichlich Flüssigkeit, zum Beispiel zu jeder Mahlzeit, einzunehmen. Das Bio-Ashwagandha-Pulver kannst du, je nach Bedarf, bis zu 4 Gramm pro Tag zu dir nehmen. Auch hier empfehlen wir dabei, ausgiebig Flüssigkeit zu trinken.
6. Was ist bei der Anwendung zu beachten?
In der ayurvedischen Pflanzenheilkunde sind ausschließlich die Wurzel und die Blätter in Gebrauch. Beides findet in Nahrungsergänzungsmitteln, Tees, Saft, Smoothies, Tinkturen oder anderen Rezepten Verwendung.
Die Samen und Beeren des Ashwagandhas sind in größeren Mengen giftig. Daher kommen ausschließlich das Wurzelpulver, der Wurzelextrakt oder das Blätterextrakt zum Einsatz. Die Darreichung von Kapseln oder Tabletten ist präzise dosiert und ermöglicht eine besonders einfache Einnahme.
Welche gesundheitliche Wirkung besitzt Ashwagandha? |
Als Nahrungsergänzungsmittel geltend, dürfen wir als Anbieter keine Aussagen zum Heilversprechen von Ashwagandha geben. |
Wie kann Ashwagandha eingenommen werden? |
Das Ashwagandha kannst du pur, als Extrakt, Tabletten oder in Form von Pulver und Kapseln zu dir nehmen. Die letzten beiden Darreichungsformen kannst du in unserem Onlineshop testen. |
Welche Vorteile bietet die Einnahme von Ashwagandha? |
Die Vorzüge, die der Pflanze nachgesagt werden, sind die beruhigenden und stressreduzierenden Eigenschaften, als auch die Stärkung der Gedächtnis- und Konzentrationsfähigkeit. Außerdem wird dem Nachtschattengewächs schmerz- und entzündungshemmende Qualitäten unterstellt. |
Brahmi ist als sogenannte “Pflanze der Weisheit” ebenfalls sehr beliebt in der ayurvedischen Medizin. Sie kommt wie Ashwagandha zur Förderung der Konzentration zum Einsatz und fördert durch ihre belebende Wirkung auf die Gehirnzellen die Gedächtnisfähigkeit. Auch deshalb wird sie in der indischen Kultur seit Jahrhunderten bei der Meditation als Adaptogen angewendet.
Eine weitere Alternative zu Ashwagandha stellt das Kreuzblütengewächs Maca dar. Sie enthält umfangreiche Pflanzenstoffe, wie verschiedene Antioxidantien, essenzielle Aminosäuren, Omega-3-Fettsäuren und Proteine. Die antioxidativen Eigenschaften und der positive Einfluss auf unseren Malondialdehyd- und den Acetylcholinesterase-Spiegel führen unter anderem zur Stärkung der Gedächtnis- und Lernfähigkeit. Daneben ist die Lepidium Meyenii, wie sie mit wissenschaftlichem Namen heißt, für die Förderung der körperlichen Leistungsfähigkeit bekannt und ist deshalb bei Sportlern sehr beliebt.
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